solche bilder wirken positiv-melancholisch. man schaut sie sich gerne an, weil man das gefühl nur zu gut kennt. dann scheint die zeit still zu stehen und der blick einzufrieren. das gefühl zwischen gut und schlecht, irgendwo dazwischen und irgendwie hängengeblieben.
es ist ein so altes lied, sich zeit zu wünschen, sie zu haben und verrinnen zu lassen. ich kann nicht jede minute nutzen. nein, solltest du aber.
es dreht sich um ein thema, letztendlich. aber dieses thema zu finden, wo man doch soviel behandeln will. sovieles umsetzen, probieren. and somehow there's nothing left.
die angst es nicht zu schaffen, die angst erkennen zu müssen, dass man nicht gut genug ist.

es wird kalt draußen und morgens um sechs riecht es nach schnee. ich werde heute blutig aussehen und mich betrinken.
und ich freue mich.
31.10.08 08:39
 


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